Im Fell
Materialperformance • Relaxed Performance ohne Lautsprache • 35 Minuten •
Wie klingt Fell, wenn es über den Boden streift?
Wie schwer ist Fell? Und kann es fliegen?
Und was taucht auf, wenn ein Mensch im Fell verschwindet?
Fell wächst, raschelt, schützt und spielt. Es wird schwer und leicht, Hülle und Versteck, Tier und Landschaft. Ein Körper taucht darin auf und wieder ab.
Zwischen Fellen entsteht eine wortlose Welt aus Verstecken, Auftauchen und Verwandlungen — warm, dicht und eigenwillig, bis plötzlich etwas lebendig wird.
Informationen zur Relaxed Performance »Im Fell«
Sitzgelegenheiten und Zuschauerkapazität
Bei den »relaxed performances« bieten wir unseren Zuschauer*innen Alternativen zur herkömmlichen Theaterbestuhlung: Es wird Stühle, Bänke, Sitzkissen, aber auch Sitzsäcke geben, die verschiedene Sitz- und Liegepositionen während der Vorstellung ermöglichen. Um ein entspannteres Zusehen und ein Verlassen des Raumes während der Aufführung zu gewährleisten, geben wir bei diesen Vorstellungen weniger Plätze in den Verkauf als sonst üblich.
Voreinlass
Bei einer »relaxed performance« verlängern wir die Einlasszeit auf 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Auf diese Weise könnt ihr euch in Ruhe mit dem Raum vertraut machen und eure Plätze finden. Auf Nachfrage und nach Möglichkeit kann auch vor Einlassbeginn der Bühnen- und Zuschauerraum eingesehen bzw. erlebt werden, um Spannung aus der Einlasssituation zu nehmen.
Licht im Publikumsraum
Das Licht im Publikumssaal lassen wir bei den »relaxed performances« immer zu mindestens 30% an.
Den Saal verlassen und wieder hereinkommen
Bei einer »relaxed performance« könnt ihr bei Bedarf den Saal während der Vorstellung verlassen und auch wieder hereinkommen. Im Theaterfoyer könnt ihr euch entspannen und durchatmen. Unser Team vor Ort hilft euch gerne, den Weg zu finden.
Idee, Konzept, Performance: Ulrike Kley
Stückentwicklung: Ulrike Kley, Isabelle Schad
Choreografie: Isabelle Schad
Dramaturgische Beratung: Tim Sandweg
Kostüm/Textile Arbeiten: Adelheid Wieser
Lichtdesign: Doris Schopf
Klang, Komposition: Ute Wassermann
Gefördert durch: Hauptstadtkulturfonds
Unterstützt von: Theaterhaus Berlin